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Jahreshauptversammlung der FF Krummennaab

Die Geehrten Vereinsmitglieder sitzend vorne mit Erhard Jeltsch (40 Jahre), Karin Krenkel (25 Jahre) und Franz Fichtner (75 Jahre). Stehend im Hintergrund die Feuerwehrführung mit Vorsitzenden Matthias Reul, Stellv. Vorsitzende Stefanie Sieder, Adjutant Martin Gruber, Bürgermeister Uli Roth und Kommandant Markus Krenkel.Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Krummennaab hielten der Vorsitzende und die Führung Resümee über das abgelaufene Vereinsjahr und sprachen Ehrungen für langjährigen Mitglieder aus.

Traditionsgemäß treffen sich die Floriansjünger der Freiwilligen Feuerwehr Krummennaab immer zu Beginn des Jahres zur Jahreshauptversammlung. Bereits am Vormittag gedachten sie in einem Gedenkgottesdienst an ihre verstorbenen Mitglieder. Erster Vorsitzender Matthias Reul berichtete von den verschiedenen Vereinsfesten, welche im abgelaufenen Vereinsjahr durchgeführt wurden. Das Starkbierfest wurde wieder ein großer Erfolg, auch durch die Umstrukturierung des Festes und vor allem durch den Alleinunterhalter Andreas Kraus, der für hervorragende Stimmung sorgte. „Dieses Jahr haben wir ihn wieder verpflichtet, denn nach seinen Aussagen ist sein Repertoire so groß, dass er durchaus in der Lage ist am selben Ort öfter aufzutreten, ohne dass es langweilig wird“, so Reul. Bei bestem Wetter konnte das Johannisfeuer mit sehr guten Besuch aus der Bevölkerung im Bürgerpark abgebrannt werden. Er lobte die eifrigen Helfer, die den doch sehr hohen Arbeitsaufwand für beide Feste absolvierten und wünschte sich, dass das so bleibt. Der Glühweinumtrunk für die Aktion Lichtblicke war ebenfalls ein großer Erfolg. Reul bedankte sich bei den Geschäftsleuten Klaus Grünbauer, Manuel Neugirg und Sonja Schaumberger, die dieses Event wieder möglich machten. Auch den örtlichen Vereinen wie dem TSV, Sparte Fußball und Sparte Garde, dem CSU-Ortsverein, der Kürbisgruppe, der Gemeinde Krummennaab, den umliegenden Wehren und allen anderen Spendern dankte Reul für ihre Spendenbereitschaft. Er gab weiterhin einen Ausblick zum 125-jährigen Gründungsfest im Jahr 2021. Dies solle in einem kleineren Rahmen ablaufen wie 2016, dennoch aber auch eine zweitägige Veranstaltung in der Mehrzweckhalle werden. Auch ein Festzug sei wieder geplant, nachdem der letzte wegen eines Unwetters abgebrochen werden musste. Motto hierfür sei: „Festzug - jetzt erst recht!“ Zu den Mitgliederzahlen berichtete Reul, dass es derzeit 248 passive und aktive Mitglieder im Verein gäbe, sechs Sterbefälle und drei Austritte stünden fünf Neuaufnahmen gegenüber. Die Sterbekasse habe derzeit 148 Mitglieder. Reul bedankte sich bei Bürgermeister Uli Roth und seinem Stellvertreter Reinhard Naber für die jahrelange gute Zusammenarbeit, da Roth bei der kommenden Kommunalwahl nicht mehr für das Amt zur Verfügung steht. Sichtlich gerührt hielt Roth seine letzten Grußworte als Bürgermeister an die Wehr. In einer bewegenden Rede schilderte er die Höhepunkte, die er gemeinsam mit der Feuerwehr in seiner Amtszeit erleben durfte, wobei er das Jubiläum 2016 mit der Anschaffung des neuen Fahrzeugs besonders heraushob. Im Anschluss wurden noch verdiente Vereinsmitglieder geehrt: 25 Jahre für Karin Krenkel und Leonhard Fütterer. Für 40 Jahre Erhard Jeltsch und für 60 Jahre Siegfried Ehrenreich. Voller Stolz verkündet Reul die Auszeichnung für 75 Jahre Mitgliedschaft an Franz Fichtner.

Kommandant Markus Krenkel gab bekannt, dass die Wehr im Jahr 2019 zu 35 Einsätzen gerufen wurde, wobei 20 Prozent davon Brandeinsätze und 54 Prozent technische Hilfeleistungen waren. Insgesamt 774 Einsatzstunden zählte Krenkel, was ein Plus von 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ausmachte. Als Grund gab er die häufiger gewordenen Brandeinsätze an. Weiterhin beförderte er einige Kameradinnen und Kameraden: Tristan Hagspiel und Florian Tretter haben ihr 18. Lebensjahr vollendet und sind jetzt Feuerwehrmann. Alexander Adam, Isabella Krenkel, Andreas Meisl tragen nun den Titel des Oberfeuerwehrmannes. Als Hauptfeuerwehrmann wurde Markus Gallersdörfer ernannt und Patrick Schneider wurde zum Oberlöschmeister befördert.

 

 

 
 
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