Weiterführende Informationen erhalten Sie auf der Webseite von Familie Notthaft, die ihren Sitz in Krummennaab und Thumsenreuth hatte.
Die ehemaligen Rittergüter der Gemeinde Krummennaab
Krummennaab, Thumsenreuth, Trautenberg, Burggrub und Lehen: Mittelalterliche Gründungen
KrummennaabZeitreise vom mittelalterlichen Urmeierhof zu Burg und Schloss der „Chrumnaber“ bis zur Porzellanfabrik von 1897. |
Thumsenreutherscheint 1259. Da der Landgraf von Leuchtenberg 1228/29 am legendären Kreuzzug Kaiser Friedrichs II. nach Jerusalem teilnahm, ist es möglich, dass der Thumsenreuther Dienstmann seinen Herrn - den Landgrafen - ins Heilige Land begleitet hat … |
historische Bilder |
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Lesen Sie auch die geschichtliche Entstehung von den Ortsteilen Trautenberg, Burggrub und Lehen. |
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Als Grundlage für die geschichtliche Zusammenfassung diente folgende Literatur:
- Detlef Knipping und Gabriele Raßhofer, Denkmäler in Bayern Band III. 45 Landkreis Tirschenreuth, München 2000.
- Karl Theodor Lauter, Weißenoher Urkundenfälschungen, in: Archivalische Zeitschrift 39 (1930), S. 226-259.
- Johann B. Lehner, Land und Leute am Steinwald, Band I: Den Grenzbach entlang, Krummennaab 1926.
- Johann B. Lehner, Krummennaab. Beiträge zur Geschichte eines oberpfälzischen Dorfes, Weiden 1929.
- Johann B. Lehner, Krummennaab. Eine oberpfälzische Industriegemeinde in Vergangenheit und Gegenwart, Krummennaab und Weiden 1966.
- Fritz Schnelbögl, Das „Böhmische Salbüchlein“ Kaiser Karls IV. über die nördliche Oberpfalz von 1366/68, München 1973.
- Heribert Sturm, Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 47, Neustadt an der Waldnaab-Weiden. Gemeinschaftsamt Parkstein, Grafschaft Störnstein, Pflegamt Floß (Flossenbürg), München 1978.




